An sich selbst glauben

Werden Sie manchmal von Selbstzweifeln geplagt oder gibt es immer wieder Situationen in Ihrem Leben, in denen es Ihnen schwerfällt, an sich selbst zu glauben?

Kommen Ihnen also solche Gedanken bekannt vor?

  • „Das kannst du nicht schaffen!“
  • „Das wirst du niemals schaffen!“
  • „Das hat doch noch nie geklappt!“
  • „Du wirst versagen und dich blamieren!“

Dann lesen Sie jetzt unbedingt weiter und stärken Sie mit den Tipps und Übungen auf dieser Seite sofort den Glauben an sich selbst, denn das ist einer der wesentlichen Faktoren für Erfolg.

An sich selbst glauben - Tipps und Übungen von Thomas Schlechter

Warum glauben so viele Menschen nicht an sich selbst?

An sich selbst zu glauben bedeutet, Vertrauen in sich selbst und in seine Fähigkeiten zu haben. Der Grundstein für dieses Selbstvertrauen wird bereits in der Kindheit gelegt und ist im Wesentlichen abhängig von unserer Erziehung und unserem Umfeld.

Haben unsere Eltern wirklich an uns geglaubt und haben Sie uns schon früh ermutigt Herausforderungen anzunehmen und uns auch erlaubt zu scheitern?

Wenn ja, hat das sicherlich dazu führt dazu, dass wir auch heute bereit sind uns Herausforderungen zu stellen. Dadurch bekommen wir Erfolgserlebnisse, die unser Selbstvertrauen immer weiter stärken.

Oder haben sie lieber die Herausforderungen für uns gelöst und uns oft gesagt „Das kannst du nicht.“, „Dafür bist du zu klein“, „Dafür bist du zu schwach“ …. Dann ist diese Denkweise vielleicht zum Teufelskreis für uns geworden. Wir ziehen uns schon bei kleinen Herausforderungen zurück und versuchen gar nicht erst, uns aus diesem Teufelskreis zu befreien und die Probleme zu meistern.. Das führt dazu, dass die Erfolgserlebnisse ausbleiben und wir schwächen dadurch unser Selbstvertrauen immer weiter.

Nicht an sich selbst glauben - unsicher sein

Warum ist es so wichtig, an sich selbst zu glauben?

Wie oft haben Sie schon Gelegenheiten und Chancen nicht wahrgenommen, weil Sie nicht daran geglaubt haben, dass Sie es schaffen können? Weil Sie Zweifel an sich und Ihren Fähigkeiten hatten? Weil Sie Angst hatten zu scheitern?

„Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten.“
Henry Ford (amerikanischer Unternehmer)

Der Glaube an sich selbst ist eine der wichtigsten Grundvoraussetzungen, um ins Tun zu kommen und Herausforderungen anzugehen. Erst wenn wir aktiv handeln und an uns glauben können wir uns auch Ziele setzen und diese dann erreichen. Weitere Tipps dazu erhalten Sie hier in meinem Artikel zum Thema „Ziele erreichen“.

An sich selbst glauben - Inhalte im Überblick
Aus Fehlern lernen und Selbstvertrauen stärken

Wieso können sich Fehler und Versagen positiv auswirken?

Es reicht nicht aus, Bücher zu lesen, ein Seminar zu besuchen oder sich Kurse anzuschauen. Nur wenn Sie aktiv werden und ins Handeln kommen, können Sie auch etwas verändern und bewegen. Dabei passieren Fehler, Sie können versagen oder scheitern.
Doch was ist so schlimm daran zu scheitern? Sie können das Scheitern als einen Rückschlag bewerten und damit Ihr Selbstvertrauen weiter schwächen, oder Sie können daraus lernen, wie etwas nicht funktioniert hat. So können Sie Ihr Versagen positiv nutzen, um beim nächsten Mal nicht wieder die gleichen Fehler zu machen. Sollte Ihnen das schwerfallen, dann lesen Sie unbedingt auch diesen Artikel zum Thema „Schwierige Situationen meistern“. Darin bekommen Sie wertvolle Tipps, um Herausforderungen zu meistern und auch „7 Tipps um Krisen zu bewältigen“.

Aus Fehlern lernen und Selbstvertrauen stärken

Wie sollen andere an mich glauben, wenn ich es selbst nicht tue?

Wenn Sie nicht selbst an sich glauben und an Ihren eigenen Fähigkeiten zweifeln, dann strahlen Sie auch genau diese Unsicherheit nach außen aus. Ihr Auftreten und Ihre Körpersprache werden damit anderen Menschen signalisieren, dass Sie sich selbst wenig zutrauen. Die logische Folge davon ist, dass auch andere Menschen in Ihrem Umfeld Ihnen nichts zutrauen.
Damit andere Menschen beginnen können, an Sie zu glauben, ist es wichtig, dass Sie zuerst an Ihrem Glauben an sich selbst arbeiten. Je mehr Sie dann Ihr Selbstvertrauen steigern, umso eher glauben auch andere an Ihre Fähigkeiten. Sie schenken Ihnen mehr Vertrauen und stärken damit dann ebenfalls Ihr Selbstvertrauen.

Thomas Schlechter - Selbstvertrauen aufbauen und stärken

Wenn Mitarbeiter und Chefs nicht an sich glauben

Unternehmer beklagen sich über die Einstellung ihrer Mitarbeiter. Oft haben Mitarbeiter kein Vertrauen in die Ziele des Unternehmens oder die Strategien und Pläne der Führungskräfte. Sie wollen oder können einfach nicht glauben, dass Veränderung möglich ist, und dass sie es selbst auch schaffen können. Eine überlieferte Anekdote von Henry Ford bringt es auf den Punkt. Ein Mitarbeiter kam zu ihm und sagte, er könne eine Aufgabe nicht schaffen. Er antwortete: „Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten.“

Viele Unternehmer übersehen dabei, dass genau dieser Mechanismus auch bei ihnen wirkt und sie oft behindert. Häufig glauben Mitarbeiter nicht an die Pläne des Unternehmers, weil er selbst nicht glaubhaft wirkt.

Auf dem Weg zum Ziel verlieren manche Unternehmer selbst den Kurs und das Ziel aus den Augen. „Erfahrene“ Unternehmer haben oft vergessen warum sie losgezogen sind und sie haben aufgehört zu glauben, dass sie die Welt verändern können. Durch die vielen Details des Alltags, die Rückschläge und Hindernisse, die sie sehen, haben sie vergessen groß zu denken. Es geht darum, diese Kraft wieder zu entdecken und an das Erreichen der großen Ziele zu glauben.

Vertrauen im Team stärkt den Glauben an sich selbst

Sich selbst besser verkaufen mit einem starken Glauben an sich selbst

Solounternehmer, die keinen starken Glauben an sich selbst haben, verkaufen sich unter Wert. Schon im Gespräch um einen Auftrag machen sie sich, ihr Angebot und ihre Honorare klein. Wenn der Kunde zudem selbstbewusst auftritt, ziehen sie sich fast zur Gänze in ihr Mauseloch zurück.

In den Schlüsselmomenten ihrer Präsentation zögern sie. Sie versagen und erhalten keinen Auftrag.

Unternehmer mit geringem Selbstbewusstsein glauben nicht an sich und noch weniger daran, dass jemand anders dies tun könnte. Meist arbeiten sie auch nicht an dem fehlenden starken Glauben an sich selbst, denn sie können sich nicht vorstellen, dass dies zu ändern wäre.

Thomas Schlechter - Warum sind Emotionen für Ihre Selbstmotivation so wichtig

Ihre erste falsche Grundannahme lautet: Selbstbewusste Menschen sind so auf die Welt gekommen und nur sie können erfolgreich sein.

Deshalb probieren sie erst gar nicht, an der eigenen Selbstsicherheit zu arbeiten. Das ist ein riesiger Fehler, denn jeder kann mental stark werden und einen starken Glauben an sich selbst und an seine Fähigkeiten aufbauen.

Dieses Thema ist für viele Menschen mit Angst besetzt. Darum wollen sie sich nicht damit befassen. Oft steht dahinter die Befürchtung, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und womöglich die dunklen Stellen der Vergangenheit aufzuwühlen. So stecken sie richtig fest.

Das Fundament für beruflichen Erfolg baut auf einem starken Glauben an sich selbst auf. Sie kennen bestimmt Menschen, die selbstbewusst auftreten und damit erfolgreich sind.

Haben sie Sie beeindruckt? Und möchten Sie auch so auftreten und dadurch erfolgreicher werden?

Ja, Sie können das auch lernen. Selbstbewusstsein wird niemandem in die Wiege gelegt. Es entsteht durch Ihre Gedanken über sich selbst, Ihre Gefühle zu sich selbst und Ihren Glauben an Ihr Wissen und Ihre Fähigkeiten.

Sie sind das, was Sie über sich selbst glauben und denken!

Wenn Sie voller Zweifel, Unsicherheiten und negativer Glaubenssätze sind, präsentieren Sie sich schwach und unsicher.

Wenn Sie fest an sich und Ihre Fähigkeiten glauben, dann präsentieren Sie sich selbstbewusst und sicher.

Sie sind einzigartig und niemand sonst hat Ihre Erfahrung und Ihre Begabungen!

Erfahren Sie hier in einem kurzen Video, wie Sie den Glauben an sich selbst stärken und damit ein starkes Selbstbewusstsein aufbauen.

Halte Abstand von negativen Menschen

Kennen Sie auch Menschen, die ständig nörgeln oder jammern? Die immer das Haar in der Suppe suchen und für die alles unmöglich ist?

Wie geht es Ihnen, wenn Sie eine Weile mit solchen Menschen zusammen waren? Sind Sie dann motiviert und voller Zuversicht, oder zieht Sie der Umgang mit solchen Menschen eher runter?

Achten Sie also darauf, dass Sie sich mit Menschen umgeben, die Sie motivieren und unterstützen und halten Sie Abstand von Menschen, die Sie runterziehen. Erzählen Sie ihnen keinesfalls von Ihren Wünschen, Träumen oder Zielen. Sie werden nur versuchen sie Ihnen madig zu machen, Ihnen sagen, dass es eh nicht funktionieren wird.

Fernhalten von negativen Menschen - Glaube an sich selbst

Übung: In 4 mal 2 einfachen Schritten den Glauben an sich selbst stärken

Steigern Sie mit dem von mir entwickelten MUSE-Glaubenssystem schnell und einfach Ihren Glauben an sich selbst. Dazu ist es notwendig, dass Sie in jedem der 4 Bereiche einen starken positiven Glaubenssatz formulieren.

Was genau ist ein Glaubenssatz?

Ein Glaubenssatz ist eine Verallgemeinerung über die Bedeutung von Erfahrungen und deren Zusammenhänge. Der Glaubenssatz ist eine Generalisierung. Sie erschaffen sich damit sowohl Ihr eigenes Weltbild, als auch Ihr eigenes Bild von sich selbst.

Die 4 Säulen des MUSE-Glaubenssystems

Das Akronym MUSE setzt sich aus den Anfangsbuchstaben folgender Wörter zusammen:

  1. Glaube an Mich
  2. Glaube über das Umfeld
  3. Glaube an den Schaffensprozess
  4. Glaube an die Erreichbarkeit

Die 2 Schritte für einen starken Glauben an sich selbst

Schritt 1: Formulieren Sie zu jedem der 4 Säulen einen starken positiven Glaubenssatz.

Diese Fragen werden Ihnen helfen, schnell den für Sie richtigen positiven Glaubenssatz zu finden und zu formulieren:

1. Glaube an Mich:

  • Welche Erfolge habe ich bereits in meinem Leben (Schule, Beruf, Sport, Freizeit, Hobby) erzielt?
  • Welche besonderen Talente, Fähigkeiten, Stärken und Charaktereigenschaften zeichnen mich aus?
  • Was kann ich besonders gut?
  • Welche mentalen Stärken besitze ich?
  • Was macht mich speziell und einzigartig?
  • Was lieben und schätzen meine Freunde an mir?

2. Glaube über das Umfeld

  • Welche Stärken haben meine Liebsten (Lebenspartner, Kinder, Freunde)?
  • Was traue ich anderen Menschen in meinem Umfeld zu?
  • Welche Stärken haben meine Kollegen, mit denen ich zusammenarbeite?
  • Wie offen bin ich gegenüber den Ideen, Ansichten und Meinungen anderer Menschen?
  • Welche Chancen sehe ich in meiner Branche, für meine Karriere und für die zukünftige Entwicklung?

3. Glaube an den Schaffensprozess:

  • Was glaube ich über meine Tätigkeit?
  • Welche positiven Eigenschaften haben die Produkte und die Dienstleistungen meines Unternehmens?
  • Welchen wertvollen Beitrag leiste ich für andere Menschen?
  • Welches Feedback erhalte ich auf mein Handeln?
  • Was verbessert sich bei anderen Menschen durch meine Hilfe?
  • Welche Erfolge erzielen meine Kunden oder andere Menschen durch mich?

4. Glaube an die Erreichbarkeit:

  • Warum bin ich fest davon überzeugt, dass ich mein Ziel erreiche?
  • Welche Erfahrungen aus meiner Vergangenheit machen dies wahrscheinlich?
  • Was gibt mir die Sicherheit, die richtige Frau/der richtige Mann dafür zu sein?
  • Welche Gründe sprechen für die erfolgreiche Verwirklichung?

Schritt 2: Stärken Sie jeden der 4 neuen Glaubenssätze durch Beweise und Referenzen.

Schreiben Sie jetzt zu jedem der 4 neuen positiven Glaubenssätze jeweils mindestens zehn Erfahrungen, Referenzen oder Beweise auf, die diesen Glaubenssatz belegen. Diese Belege untermauern Ihre neuen Glaubenssätze und machen Ihre Überzeugungen felsenfest.

Hören Sie keinesfalls auf, bevor Sie nicht zu jedem der 4 neuen Glaubenssätze mindestens 10 Beweise gefunden haben.

Was tun, wenn ich es allein nicht schaffe den Glauben an mich selbst zu stärken?

Sie möchten schnelle Fortschritte machen oder Sie haben schon einige Tipps beherzigt und Übungen durchgeführt, konnten damit jedoch den Glauben an sich selbst nicht wesentlich steigern?

Damit sind Sie sicherlich nicht allein. Vielen Menschen fällt es schwer, allein an den eigenen Glaubenssätzen zu arbeiten und diese so zu verändern, dass ihr Selbstvertrauen, ihre Selbstmotivation und ihre Erfolge schnell wachsen. Hier ist der beste und schnellste Weg spürbare Erfolge zu erzielen eine professionelle Unterstützung.

Ein guter Coach erkennt rasch die wirklichen Ursachen, die wir selbst meist nicht erkennen. So kann er schnell und gezielt unterstützen und Sie auf den richtigen Weg bringen.

Seit vielen Jahren arbeite ich in meinen Coachings mit einem von mir entwickelten Mentaltest, der mich schnell die wirklichen Ursachen erkennen lässt. So weiß ich sofort, wo wir im Coaching ansetzen müssen, um schnell spürbare Resultate zu erzielen.

Gern informiere ich Sie in einem kostenlosen Erstgespräch, wie genau der Mentaltest und die Coachings mit mir ablaufen. So können sie dann nach dem Erstgespräch entscheiden, ob ich der richtige Coach für Sie bin und Sie mir Ihr Vertrauen schenken.

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