Für Top-Level-Führungskräfte und Unternehmer
Das toxische Dutzend: Die 12 größten Saboteure deines Erfolgs

Entdecke deine unsichtbaren Blockaden – und erfahre, wie du sie neutralisierst.
Kennst du das – oder etwas Ähnliches?
Fühlst du dich oft festgefahren, obwohl du alles gibst?
Hast du das Gefühl, dass deine besten Ideen im Alltag untergehen?
Warum scheitern selbst gute Pläne oft an kleinen, wiederkehrenden Mustern?
Fragst du dich immer noch, was dich in deinem Business-Erfolg ausbremst – und findest keine Lösung?
Vor Jahren stand ich vor demselben Problem wie viele Unternehmer und Führungskräfte: Ich trat auf der Stelle und konnte mein Business – damals mein Stadtmagazin mit der höchsten Auflage in Köln – nicht weiterentwickeln. Nicht der Markt, nicht die Mitarbeitenden, nicht die Mitbewerber, sondern meine inneren Saboteure haben mich voll ausgebremst. Ohne dass ich es bemerkte, blockierte ich mein Team und mich selbst. Je mehr ich von mir selbst und meinem Team verlangte, desto schlechter wurden unsere Ergebnisse und die Stimmung im Team. Mein Mentor machte mich damals auf meine toxischen Muster aufmerksam – und ab da konnte ich daran arbeiten. Mit den beiden Saboteuren Perfektionismus und Selbstüberschätzung machte ich mir und dem Team das Leben schwer. Ich verlangte zu viel in zu kurzer Zeit – und dadurch entstand toxischer Druck im Team. Mir wurde klar, dass ich mich immer im Kreis drehte – und jetzt konnte ich endlich gegensteuern.
„Ich glaube, dass jede engagierte Top-Level-Führungskraft und jeder Unternehmer noch mehr aus sich machen kann und größer ist als seine heutige Version. Der erste Schritt auf diesem Weg ist die Erkenntnis darüber, was mich zurückhält. Menschen scheitern daran, dass sie in alten Mustern, Gewohnheiten und Denkfallen hängen bleiben. Wer wie eine Schallplatte mit einem Riss immer wieder an derselben Stelle hängen bleibt, kann sich selbst nicht verbessern – und in der Folge auch nicht sein Team und sein Unternehmen.“
Der erste Schritt ist die Selbsterkenntnis darüber, was einen Menschen ausbremst.
Schau einmal, was dich davon betrifft.
Hier sind die 12 häufigsten Saboteure:
- Mangelnde Motivation für Schlüsselaufgaben: Busy sein heißt nicht, wirklich voranzukommen!
- Probleme mit Ablehnung: Kritik trifft – und du bist blockiert oder trotzig.
- Verschieberitis: „Ich mach das morgen …“ – der Tod jeder echten Entwicklung.
- Kaum echtes Selbstbewusstsein: Bei Publikum oder Nachfragen stockst du, obwohl du alles kannst.
- Aufgeben bei Gegenwind: Komfortzone statt Durchbruch?
- Zu klein denken: Keine Vision, nur Alltagstrott!
- Falsche Grundannahmen: „Ich brauch kein Coaching …“, „Ich weiß es besser …“
- Perfektionismus: Verzetteln bis ins Detail – Fortschritt? Fehlanzeige.
- Zukunftsangst: „Treffe ich die richtige Entscheidung?“ – und du kommst keinen Schritt weiter.
- Knausern bei dir und im Unternehmen: „Sich totsparen“ statt in Wachstum investieren!
- Digitale Ablenkung: Schon vorm Frühstück am Handy – abends immer noch Bildschirm-Zombie?
- Chronische Selbstüberschätzung: „Wird schon …“, aber nichts passiert!
Fragst du dich schon, wie du die Saboteure loswirst?
Hier ist, was du konkret sofort tun kannst.
Direkter Praxistipp:
Wie beim Arzt ist die Diagnose die Basis. Erkenne, was dich sabotiert. Notiere dir als ersten Schritt aus dem toxischen Dutzend die drei stärksten deiner Saboteure und sortiere sie in einer Top-3-Liste. Das ist der Anfang deiner Befreiung.
Dann erstelle dir ein 90-Tage-Projekt: Den absolut stärksten Saboteur nimmst du dir in den ersten 30 Tagen vor – nach dieser Anleitung:
- Überlege dir eine Strategie. Notiere konkrete Gegenmaßnahmen, um das blockierende Verhalten sofort durch eine starke, positive Aktion zu ersetzen.
- Formuliere ein Selbstgespräch, z. B. für die Saboteure Verschieberitis oder digitale Ablenkung:
„Aha, Saboteur 1, da bist du schon wieder. Ich brauche dich nicht mehr, weil ich mich jetzt stattdessen auf meine Kernaufgabe fokussiere. Das bringt mich wirklich weiter und bringt mir mehr Spaß und Glück.“ - Nutze dieses kurze Selbstgespräch gleich am Morgen, um dich für den Tag einzustimmen. Dieser tägliche Impuls hilft dir, den Saboteur sofort zu erkennen und abzuwehren.
- Wähle dir einen Buddy, mit dem du über den Saboteur sprichst und mit dem du deine Fortschritte teilen kannst. Solltest du einen Rückschlag erleiden, sollte er oder sie dich wieder aufbauen können.

Nach 30 Tagen solltest du Saboteur 1 weitgehend ausgeschaltet haben. Behalte ihn aber im Auge und erlaube dir keinen Rückfall.
Beginne jetzt mit Saboteur Nr. 2. Verwende die gleiche Anleitung wie oben und passe sie entsprechend an.
Erfahrungen aus der Praxis
Aus der Arbeit mit Gewinn-Teams weiß ich:
Wenn die inneren Muster bewusst gemacht werden, ist das der erste Schritt, um die toxischen Saboteure auszuschalten.
Die oben beschriebene Anleitung wirkt effektiv und ist universell einsetzbar.
In meinen Keynotes, Workshops und Business-Coachings geht es im ersten Schritt immer darum, die toxischen Saboteure zu neutralisieren und stattdessen die persönliche Bestform abzurufen.
Interessiert?
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